muzeul muresenilor brasov
 
(1857 - 1917)
muzeul muresenilor brasov

IACOB MUREŞIANU (1857 - 1917) Komponist

 

Er wurde in Kronstadt am 17. Juni 1857 geboren, wo er auch die Schulen besuchte.
Nach ihrer Beendigung begann er am Wiener Polytechnikum zu studieren. Er trat aber aus und verzichtete zu Gunsten der Musik und absolvierte das Leipziger Konservatorium.
Am 16. September 1888 heiratete er die Pianistin Otilia Brandusianu, mit der er acht Kinder hatte. Den größten Teil seines Lebens wirkte er als Musikprofessor in Blasendorf. Er gründete mehrere Musikformationen, mit denen er Tournees in zahlreiche Städte und Dörfer unternahm. In den Jahren 1888 - 1907 gab er - mit Unterbrechungen - die Zeitschrift "Musa romana" heraus. In den Spalten dieser Zeitschrift setzte er sich für die Verwertung der rumänischen Volksmusik im musikalischen Schaffen ein.
Von seinen Werken seien erwähnt: die Ouvertüre "Stefan der Große", die Ballade "Das Kloster Argesch", "Constantin Brancoveanu" u. a. Iacob Muresianu war ein hervorragender Musikpädagoge und der erste Förderer von Tiberiu Bredicieanu und Nicodin Ganea. Iacob Muresianu erhielt auch den "Mendelssohn-Bartholdy"-Preis des Leipziger Konservatoriums.

 

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